Niklas

Social Media Marketing

Ein jeder kennt sie. Eine Vielzahl von Menschen benutzt sie. Doch viele fragen sich, welche Plattform am besten zum eigenen Produkt passt und wie sie Social Media gewinnbringend einsetzen können.

Überangebot an Plattformen

Deutschlandweit nutzen ca. 40. Millionen Menschen die verschiedenen Social Media Plattformen, die meisten zwar privat und dennoch im direkten Umfeld zu Gewerbetreibenden. Neben den Platzhirschen um Facebook, Instagram, Twitter und YouTube, haben sich in den letzten Jahren z.B. Pinterest und zuletzt TikTok in diesem Feld positioniert, und das Angebot weiter vergrößert. Darüber hinaus sind mit Xing und LinkedIn zwei weitere Player auf dem Markt, die im Vergleich zu den oben genannten im B2B Bereich einzuordnen sind und wir diese deshalb außen vorlassen möchten.

Neben der Frage welches Tool bzw. welche Plattform sich am besten für Sie eignet, bedarf es auch einer strategischen Ausrichtung Ihres Contents um die richtigen Nutzer mit der richtigen Message erreichen zu können.

Warum Social Media?

Content is King. Und genau unter diese Prämisse sollten Unternehmen Ihr Social Media Marketing aufbauen. Denn neben der Möglichkeit Werbung zu platzieren, können sie im Zuge des persönlichen Kundenkontakts ihr eigenes Image pflegen, den Traffic auf Ihrer Seite erhöhen und in letzter Instanz aus einem Follower einen Kunden machen. 

Daher sollten Unternehmen in der heutigen Zeit, sich Social Media zu nutzen machen, da sie neben einem kostenlosen Marketingtool auch eine nahezu unendliche Reichweite generieren können. Diese Reichweite gilt es, in Traffic auf Ihre Website umzuwandeln, die in letzter Instanz durch die Steigerung des Bekanntheitsgrades zu einem erhöhten Absatz führt.

Erfolgsmessung

Erfolge im Social Media Bereich sind nicht zwingend monetär messbar, weshalb einige mitunter nicht die Notwenigkeit der Nutzung sehen. Deshalb muss man Social Media Marketing als Unterstützung der bereits verwendeten Kanäle verstehen. Doch trotz der vermeintlich fehlenden Wirtschaftlichkeit können sie ihre Erfolge messen. Hierfür nutzen sie neben einer zeitversetzten Absatzsteigerung, plattformübergreifend Likes, Shares und Kommentare, um eine Aussage über Ihren Erfolg treffen zu können.

Welche Plattform passt zu mir?

Die Frage der Plattform, wird durch die Frage der Zielgruppe beantwortet. Möchten sie junge Leute ansprechen und haben ein fotogenes Produkt, bietet sich Instagram an. Instagram bietet neben der Möglichkeit Bilder zu posten, unter denen sich die Community austauschen kann, mit dem Storymodus dem Follower die Möglichkeit live am Arbeitsalltag bzw. bei der Entstehung des Produkts über die Schulter schauen zu können Dies hat in letzter Instanz zur Folge, dass das Produkt nahbarer wird und eine Identifikation mit dem Unternehmen leichter fällt.

Möchten sie lieber mit Texten auf sich aufmerksam machen, die sie mit Fotos oder Links untermauern können, bietet sich Facebook an. Hier können sie neben eigenem Content, auch Content von dritten teilen und über die Kommentarfunktion Feedbacks von Kunden einholen. Facebook dient ebenso wie Twitter eher dazu mit der Community einen Austausch voran zu treiben und das Sender – Empfänger Modell zu durchbrechen.

YouTube kann im Bezug auf Facebook als Komplementärplattform genutzt werden. Möchten sie beispielsweise Tutorials aufnehmen oder Wissensvermittlung per Videos betreiben, können sie diese innerhalb ihres Channels posten und sie später auf Facebook teilen, um Ihre Reichweite zu erhöhen.

Ungeachtet dessen welche Plattformen sich als die für Ihr Produkt geeigneten herauskristallisieren, sollten sie regelmäßig, offenherzig und stets transparent agieren, um dem Kunden gegenüber einen Mehrwert zu bieten und somit Vertrauen zu schaffen.  

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