Das ist gut zu wissen.

Hier findest Du Antworten rund um den Bereich der digitalen Kommunikation. Falls Du auf eine Frage keine Antwort findest, kontaktiere uns

Agentur

Kommunikation ist der Austausch von Zeichen und Sprache. Dieser Austausch kann auf verschiedenen Wegen passieren, so zum Beispiel auch digital via Computer, Sozialen Netzwerken, Handys etc. Dabei steht ein Sender einem oder mehreren Empfängern gegenüber. 

Eine Kommunikationsagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Kommunikationsmaßnahmen übernimmt.

Digitale Kommunikation bedeutet mithilfe digitaler Medien, wie z.B. einem Computer, Social Media Kanälen, E-Mail etc. zu kommunizieren.

Der Stundensatz einer Agentur liegt meistens bei 70 bis 150 Euro. Je nach Projektart und Umfang kann dieser Tarif variieren. 

Je nach Umfang der Beratung, Konzeption und Umsetzung der einzelnen Marketingaktivitäten können die Marketingkosten stark variieren. Meistens wird ein Stundensatz veranschlagt und mit dem Kunden ein Jahreskontingent vereinbart. Dieser liegt im Durchschnitt bei 100€ Netto.

Nein. Wir legen großen Wert auf persönlichen Kontakt und eine enge Zusammenarbeit. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere Leistungen im Bonner Raum anzubieten.   

Wir unterscheiden nicht nach Bereichen. Wir haben bereits Projekte aus diversen Bereichen erfolgreich umgesetzt.

Wir vereinbaren einen persönlichen Termin (momentan virtuell) mit Ihnen, um Ihr Unternehmen und Ihr Anliegen zu verstehen. Dieser Termin ist selbstverständlich unverbindlich und kostenlos. Auf diese Weise können wir uns ein besseres Bild von Ihrem Anliegen machen und schonmal überlegen, welche Maßnahmen Ihre Ziele erfordern. Außerdem stellen wir auch unsere Agentur und Arbeitsweise vor.

In dem Bereich der Foto- & Videografie arbeiten wir mit unseren Partnern VON BIBRA STUDIOS und Kreativchirurgie zusammen. Bei beiden Partnern können wir uns auf deren Professionalität, Qualität und Zuverlässigkeit vertrauen.

Wir legen großen Wert darauf, dass Sie unsere Agentur kennenlernen. Für generelle Anfragen ist Adam Abs für Sie zuständig. Innerhalb eines Projektes haben Sie aber auch Schnittstellen zu anderen Mitarbeitern. Auf diese Weise sind die Zusammenarbeit und das Projekt wesentlich agiler.

Je nach Projektumfang einigen wir uns mit dem Kunden auf einen Vertrag. Bei Marketingprojekten, die über einen längeren Zeitraum stattfinden, ist dieser Vertrag sicherlich sehr hilfreich, da wir dem Kunden in diesem auch unsere Leistung und Qualität zusichern. 

Der Vertrag ist befristet und untersteht einer Kündigungsfrist von 4 Wochen vor Ablauf des Vertrags. Wir sind in diesen Bereichen aber auch sehr transparent und kulant.

Sowohl als auch. Bei einer Marketingberatung wird in den meisten Fällen ein Stundensatz veranschlagt. Für das Erstellen einer Website oder eines Online-Shops vereinbaren wir mit den Kunden meistens einen Pauschalbetrag.

Ja, das tun wir. Für unseren Partner Kibera Hope Academy haben wir eine Website und das Branding übernommen. Zusätzlich übernehmen wir die weitere Betreuung der Homepage und der Social Media Kanäle.

Unsere Angebote sind je nach Projekt in verschiedene Kostenstellen gegliedert. Bei dem Erstellen einer Website oder eines Online-Shops stellen wir unseren Kunden eine Abschlagsrechnung zu Beginn und zum Abschluss des Projektes. Dabei ist der Abschlag meistens geringer als die Abschlussrechnung.

Bei Marketingbetreuungen einigen wir uns mit unseren Kunden vertraglich auf ein halbjährliches oder jährliches Stundenkontingent, welches wir dann monatlich in Form eines Retainer abrechnen.

In der Regel stimmen unsere Einschätzungen. Wenn unvorhersehbare Herausforderungen und Hindernisse wie überstrapazierte Marketingstrategien, neue Features etc. aufkommen sollten, übernehmen wir die Mehrarbeit kostenfrei. Wenn der Umfang sich jedoch vergrößert, treten wir erneut in die Kommunikation mit dem Kunden und finden gemeinsam eine Lösung.
PS: Das ist bis jetzt noch nie vorgekommen.

Wir lieben Unternehmen jeglicher Formen und Größen. Für uns ist lediglich relevant, dass diese in Bonn und der naheliegenden Umgebung sitzen. Derzeit fragen vor allem KMUs nach unseren Dienstleistungen. Auch wenn du nur ein vermeintlich sehr kleines Marketingbudget zur Verfügung hast, können wir dir sicherlich weiterhelfen.

Marketing

Marketing ist mehr als nur Werbung oder nur Verkauf. Es beschreibt die marktorientierte Unternehmensführung. Alle Kommunikationsaktivitäten orientieren sich an dem Markt und haben das Ziel, auf Kundenbedürfnisse einzugehen.

Es gibt verschiedene Formen von Marketing. Klassisches Marketing, Direktmarketing, Online Marketing, Lokales Marketing, Performance Marketing, Content Marketing, Guerilla Marketing, sind dabei die, die am weitesten verbreitet sind. 

Das klassische Marketing war die häufigste Werbeform, bevor es das Internet und digitale Möglichkeiten gab: Dazu gehören Flyer und Plakate, aber auch Fernseh- und Radiowerbung.

Ebenfalls eine klassische Marketingform, die es schon vor der Digitalisierung gab. Damals wurde dabei auf Postsendungen, Telefonanrufe oder auch Faxe gesetzt, heutzutage sind Mails oder personalisierte Werbeanzeigen im Internet das Mittel zum Zweck. Denn das Ziel des Direktmarketings ist es, den Kunden direkt anzusprechen und so an sich zu binden.

Online Marketing ist eine Marketing Form, die im Gegensatz zum klassischen Marketing allein online basiert ist. Im Online-Marketing lassen sich unter anderem Suchmaschinenmarketing, Bannermarketing, Social Media Marketing, E-Mail Marketing und Affiliate-Marketing unterscheiden.

Lokales Marketing bedeutet, Marketingaktivitäten angepasst auf den regionalen Markt zu betreiben. Das A und O dabei ist sicherlich Google My Business. Generell beschreibt es sowohl Offline- als auch Online-Marketingmaßnahmen, die an den lokalen Markt angepasst sind

Performance-Marketing, auch Performance-Advertising, bezeichnet eine datenorientierte Strategie im Digitalmarketing, die Ergebnisse von Marketingmaßnahmen quantifizierbar macht.

Der Fokus liegt hierbei auf den messbaren Interaktionen mit der Zielgruppe einer Kampagne, als Key Performance Indicators (KPI), an denen sämtliche Marketinginitiativen ausgerichtet werden. Beispiele hierfür sind die Klickrate, Conversion Rate oder Impressionen.

Performance-Marketing verfolgt also das Ziel, maximal effiziente Marketingmaßnahmen zu erstellen.

Beim Content Marketing handelt es sich um eine Marketing-Maßnahme, die der Zielgruppe vor allem relevante und wertvolle Informationen liefern soll und nicht bloß werbliche Infos enthält. Aber auch unterhaltsame Inhalte können im Content Marketing verwendet werden. Klassische Beispiele für Content Marketing sind Blogbeiträge, Whitepaper, E-Books, Tutorials, aber auch Spiele oder Infografiken gehören dazu. Eingesetzt werden diese Inhalte zum Beispiel in Newslettern, beim Social Media Management oder bei PR-Texten.

Bei Guerilla Marketing sind vor allem ungewöhnliche und lustige Werbeaktionen gemeint, bei denen es um den Überraschungseffekt beim Kunden geht. In der Regel wird dabei nur ein kleines Budget verwendet, die Wirkung ist dafür aber im Idealfall umso größer.

Ein Marketingkonzept kann nach unterschiedlichen Theorien aufgestellt werden. Hier einmal in Kurzform 7 Schritte, die Sie auf jeden Fall beachten sollten:

  1. Status-Quo Analyse: Bedürfnisse, interne & externe Faktoren, Unternehmensziele
  2. Marketingziele
  3. Marketingstrategie
  4. Marketinginstrumente: Maßnahmen und Mittel
  5. Marketingmix
  6. Realisierung des Konzeptes
  7. Evaluation

Beim Inbound Marketing geht es darum, die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden zu gewinnen, indem Sie Ihnen einen Mehrwert bieten – über Ihre Website, Ihren Blog oder Social Media. Dabei geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, mit Ihnen via E-Mail, Chat und weiteren Kanälen zu interagieren.

Beim Outbound Marketing geht man aktiv auf potenzielle Kunden zu, indem man Sie zum Beispiel anruft oder direkt per E-Mail anschreibt.  

Ob man einen Blog benötigt oder nicht, hängt davon ab, ob man nützliche Inhalte dafür hat. Ein Blog ist die am häufigsten verwendete Taktik für die Verteilung von Content Inhalten.

Darauf gibt es keine richtige Antwort. Sie sollten Ihren Blog nicht zuspammen, gleichzeitig aber auch nicht aussterben lassen. Generell gilt auf jeden Fall: Qualität kommt vor Quantität.

 

Diese Frage ist heiß diskutiert. Wir sind der Meinung, dass Kurzform-Inhalte Ihren rechtmäßigen Platz bei Social Media haben, während lange Inhalte bei der Suche besser funktionieren und einem Blog mehr Substanz geben.

Als Return on Investment wird die Differenz bezeichnet, die nach Investieren in eine Marketingkampagne als Gewinn übrigbleibt. Im Online Marketing gibt es im Vergleich zum Offline Marketing skalierbarere Möglichkeiten.

Viral Marketing (Virales oder Virus Marketing) basiert auf einer außergewöhnlichen Botschaft, die meistens über soziale Netzwerke verstreut wird und auf eine Marke, ein Unternehmen oder ein einzelnes Produkt aufmerksam machen soll.

Geotargeting ist ein Teilbereich des Targetings und gehört zum Online-Marketing. Werbetreibende oder Webmaster können Inhalte und Werbung mit regionalem Bezug steuern. Um User geografisch zu lokalisieren, werden sowohl die IP-Adresse, GPS-Daten, Datenbanken als auch Algorithmen verwendet.

SEO

SEO steht für Search Engine optimization und bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass man in unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Ergebnissen erscheint.

Als Keywords werden Suchbegriffe bezeichnet, die Menschen in Suchmaschinen eingeben. Keywords lassen sich in Short-Tail Keywords und Long-Tail Keywords unterteilen.

Short-Tail Keywords bestehen meistens aus ein bis zwei Keywords Phrasen. Das hiermit verbundene Suchvolumen ist in der Regel hoch. Diese Anfragen sind meistens recht generisch und der Nutzer möchte sich häufig erstmal einen groben Überblick zu einem Thema verschaffen. Daher fallen die von Google ausgelieferten Ergebnisse zu Short-Tail Keywords auch recht unspezifisch aus.

Long-Tail Keywords sind wesentlich spezifischer und bestehen aus mehreren Keyword Phrasen. Der Nutzer weiß schon sehr genau was er möchte und häufig ist bereits eine Handlungsintention anhand der Struktur der Suchanfragen abzulesen. In den Phrasen können z.B. bereits Absichten wie „kaufen“, „herunterladen“ oder „vergleichen“ enthalten sein. Die von Google ausgelieferten Suchergebnisse sind daher sehr spezifisch und erfüllen die individuelle Suchintention des Nutzers. Das Suchvolumen von Long-Tail Keywords ist überwiegen gering. Die Wahrscheinlichkeit auf Conversion im transaktionellen Bereich dafür aber relativ hoch. 

Nachdem Du Dir schon einmal einen guten Überblick zu potenziell relevanten Suchanfragen verschafft hast, solltes Du abgleichen, ob diese auch den Sprachgebrauch seiner angestrebten Zielgruppe entsprechen. Es kann vorkommen, dass diese voneinander abweichen. Waschmaschinen werden z.B. häufig intern als „Waschvollautomaten“ bezeichnet. Anwender verwenden jedoch eher den Begriff „Waschmaschine“. Die auf der Webseite verwendeten Begriffe sollten allerdings denen der Zielgruppe entsprechen. Schließlich möchtest Du diese auf Dein Angebot aufmerksam machen.

Zusätzlich kann es hilfreich sein, sich die verwendeten Begriffe auf den Webseiten seiner direkten Wettbewerber anzusehen. Gerade bei Webseiten, die einen suchmaschinenoptimierten Eindruck machen, lohnt sich dieses Vorgehen meist. Hier lassen sich schon einige wahrscheinlich zielgruppenrelevante Begriffe und deren mögliche Kategorisierungen erkennen. Um die gesammelten Begriffe zu ergänzen bzw. mit Daten zu validieren und zu priorisieren, sollten allerdings Keyword Tools für die weitere Recherche herangezogen werden.

Pagespeed beschreibt die Zeit, die deine Website inklusive der Inhalte benötigt, um vollständig geladen zu werden. Die Ladezeit einer Website ist ein Rankingfaktor für Suchmaschinen. Deine Website inklusive aller Inhalte sollte schnellstmöglich laden.

Organischer Traffic bezeichnet die Anzahl der Nutzer, die über eine organische Suche den Weg auf deine Website gefunden haben.

Die Bounce Rate besagt, wie hoch die Absprungrate deiner Benutzer ist. Die Verweildauer impliziert, wie lange diese Benutzer auf deiner Homepage bleiben.

Das Nutzererlebnis deiner Website muss mobile responsive sein. Das bedeutet, dass die Inhalte deiner Homepage auch mobil optimal dargestellt werden.

Meta-Daten sind strukturierte Daten, die Informationen über eine Ressource, Unterseite, Webdokumente, Bilder oder Videos beinhaltet. Sie erscheint in den Suchmaschinen und ist relevant für eine bessere SEO-Performance.

Bei einem ALT-Attribut oder ALT-Tag handelt es sich um einen Text, der eine Grafik beschreibt. Das Kürzel „ALT“ steht für „Alternative“. Das ALT-Attribut wird bei Bilddateien auf einer Webseite hinterlegt. Falls ein Bild aus bestimmten Gründen nicht angezeigt werden kann, erscheint der Text des hinterlegten ALT-Attributs. Er wird zum Alternativtext. Suchmaschinen benutzen dieses Attribut, um den Bildinhalt zu erkennen, da Bilddateien in der Regel nicht direkt ausgelesen werden können. Für sehbehinderte Nutzer trägt das ALT-Attribut zur Barrierefreiheit bei. Sie lassen sich Webseiten mit einem Screenreader vorlesen. Dabei werden auch die ALT-Tags verwendet.

Den richtigen Content zu kreieren, damit man besser gerankt wird, hängt von vielen Faktoren ab.

Es gilt unter anderem zu beachten:

– Adressiere die richtige Zielgruppe und verwende dabei die richtigen Keywords.

– Lesbarkeit: Deine Texte müssen lesbar sein, außerdem müssen Sie gelesen werden.

– Benutze Bilder und/oder Videos

– Quellenbasierte Fakten sind wertig

Alle SEO-Maßnahmen, die innerhalb der eigenen Website stattfinden, werden als Onpage Maßnahmen bezeichnet.

Alle SEO-Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Website stattfinden, werden als Offpage Maßnahmen bezeichnet.

Ein Backlink (Rückverweis) ist ein Link von einer fremden, externen Seite zu einer anderen Website. Suchmaschinen wie Google nutzen das Backlinkprofil als Indikator, um die Website im Ranking einzuordnen. Je mehr hochwertige Backlinks, desto populärer scheint eine Seite im Internet zu sein.

Im Generellen geht es bei der Suchmaschinenoptimierung darum, eine Seite so zu optimieren, dass diese in unbezahlten Suchergebnissen bei Suchmaschinen weit oben rankt.

SEA bedeutet Search Engine Advertising und beschreibt Maßnahmen zur aktiven Schaltung von bezahlter Werbung bei Google.

SEM steht für Search Engine Marketing und fasst alle SEO- und SEA Maßnahmen zusammen.

Der Sichtbarkeitsindex ist eine Kennzahl für die Sichtbarkeit beziehungsweise die Stärke einer Website in den Google Suchergebnissen. Dadurch wird der Erfolg in den Suchergebnissen transparent messbar.

Die Visits ist eine Kennzahl, die die Anzahl der Besucher auf der Website darstellt. Diese Anzahl kann dann in Besuche aus organischen, bezahlten und direkten Maßnahmen gegliedert werden.

utet Search Engine Advertising und beschreibt Maßnahmen zur aktiven Schaltung von bezahlter Werbung bei Google.

SEM steht für Search Engine Marketing und fasst alle SEO- und SEA Maßnahmen zusammen.

SERP bedeutet Search Engine Result Pages. In den SERPs von Suchmaschinen werden die Suchergebnisse einer Anfrage aufgelistet. Diese werden der Relevanz nach absteigend angeordnet.

Die Abkürzung von Click Through Rate ist CTR und bedeutet übersetzt Klickrate. Diese gibt die Anzahl der Klicks im Verhältnis zu den Impressionen in den Suchergebnissen von Google an.

Beispiel: Wird das Snippet in den SERPs 100 Mal in den Suchergebnissen angezeigt und davon 25 mal geklickt, beträgt die CTR 25 Prozent.

Conversions beschreiben eine erwünschte Zielmaßnahme eines Besuchers auf deiner Website. Das kann unter anderem eine Transaktion, ein Kauf, Downloads oder Ähnliches sein. Die Conversionrate stellt die Conversions im Verhältnis zu den Visits der Seite dar.

Beispiel: Bei 20 Käufen und 500 Visits beträgt die Conversionrate demnach 4 Prozent.

Duplicate Content (doppelter Inhalt) spielt im Bereich SEO und dem Suchmaschinen-Ranking eine wichtige Rolle, denn es gilt, doppelten Inhalt auf der eigenen Website zu vermeiden. Das Auftreten von Duplicate Content wird von Google geahndet und die Seite im Ranking herabgestuft.

Ein Canonical Link (kanonischer Link) weist in HTML Dokumenten die Originalquelle eines Inhalts aus, sollte es einmal nicht vermeidbar sein, doppelten Inhalt (Duplicate Content) zu generieren. Dies ist z.B. der Fall, wenn mehrere URLs auf denselben Inhalt verweisen. Die Originalressource wird dann als Link-Element festgeschrieben.

Branding

Als Branding bezeichnet man den Aufbau und die Entwicklung einer Marke bis hin zur Schaffung einer eigenen Identität. Während des Branding soll ein Image des Unternehmens geschaffen werden, welches zu einem hohen Wiedererkennungswert führt.

Als Corporate Identity (Abkürzung: CI) versteht man alle gebündelten Charakteristika und Eigenschaften eines Unternehmens die es definieren. Dazu gehört unter anderem die Unternehmenskultur, Philosophie, die Kommunikation nach außen, die Gestaltung und das Design vom Logo, die Website u.v.m.

Das Corporate Design beschreibt die visuelle Identität eines Unternehmens. Dazu zählen unter anderem die Farben, das Logo, die Schriftart etc.

Brand Awareness (auch Markenbekanntheit bzw. Markenbewusstsein) ist der durch Marktforschung erhobene Wert, der den Bekanntheitsgrad einer Marke widerspiegelt. Konkret wird ermittelt, wie viel Prozent der befragten Personen eine Marke erkennen und inwieweit die Marke der entsprechenden Branche oder Produktkategorie zugeordnet werden kann.

Brand Equity bezeichnet den monetären Markenwert.

Archetypen sind kollektive Deutungsmuster von Bildern, Figuren oder Situationen. Sie sind im Unterbewusstsein der Menschen verankert und prägen deren Wahrnehmung.

Die Markenpositionierung beschreibt den Mehrwert einer Marke in Hinblick auf die Markenversprechen und die Markenstrategie. Die Positionierung bildet dabei beide Einflussgrößen in einer knappen und eindeutigen Formulierung ab. Sie drückt aus, wofür eine Marke steht, was sie von Konkurrenzmarken abgrenzt und welche Alleinstellungsmerkmale den Kunden einen Mehrwert bieten.

Ein Brand Touchpoint (Markenkontaktpunkt) beschreibt eine einzelne Wahrnehmung eines Stakeholders – also Kunden, Lieferanten, Partner, Mitarbeiter und Inhaber – mit einer Marke.

Sie dienen zur Steigerung der Wahrnehmung von Markenleistung und Markenbotschaften. Sie ermöglicht die Wertschätzung einer Marke.

Der Begriff Storytelling bedeutet ins Deutsche übersetzt „Geschichten erzählen“. Er hat sich in der modernen Managementwelt etabliert. Storytelling wird in der Außenkommunikation eines Unternehmens eingesetzt und soll bei dem Empfänger eine emotionale Wirkung herbeiführen.

Social Media

Bei Social Media Marketing versteht man die Nutzung von sozialen Netzwerken zu Marketingzwecken. Dabei geht es darum, nachhaltigen Content zu erstellen und zu teilen, abgestimmt auf seine Kommunikationsziele und Zielgruppen. 

Ein Contentplan hilft Ihnen dabei, Inhalte und Posts für Social Media Netzwerke besser zu planen und zu steuern. Innerhalb eines Contentplan können Sie sowohl grafische (bzw. bildliche) Elemente, Textinhalte und Hashtags definieren.

Man kann bei der Nutzung von Hashtags so einiges falsch machen. Es gilt zu beachten, dass man nicht immer die gleichen Hashtags, nur die Massen-Hashtags, sondern auch Nischen-Hashtags nutzt. Dabei ist eine Hashtaganalyse sehr hilfreich, der Mix aus bekannten und Nischen-Hashtags kann der Schlüssel zum Erfolg sein.

Bei Followern muss man definitiv zwischen Qualität und Quantität unterscheiden. Mehr Follower bedeutet nicht automatisch, dass man seinen Kommunikationszielen näherkommt. Es gibt viele Wege, mehr Follower zu gewinnen. Über authentischen Content, gute Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität bis hin zu gesponsorten Kampagnen hat man viele Möglichkeiten, neue Follower zu generieren.

Unabhängig von der Branche, sollten Unternehmen die digitalen Möglichkeiten nutzen. Es gibt dabei keine Pflichten, welche Social Media Kanäle man nutzen sollte. Es geht vielmehr darum, zu verstehen, auf welchen Plattformen die persönlichen Zielgruppen unterwegs sind und erreicht werden können.

Die Antwort auf diese Frage hängt wiederum davon ab, was dein Unternehmen anbietet und wer deine Zielgruppe ist. Jede Social Media Plattform hat ihre eigenen Vorzüge. Doch wenn du die falsche Art von Inhalten verwendest und das falsche Publikum ansprichst, wirst du schnell als unprofessionell angesehen. Alle Plattformen unterstützen einbettbare Multimedia-Inhalte und Textbeschreibungen, während du bei einigen Plattformen auch reine Text-Updates posten kannst. Facebook und Twitter unterstützen auch Live-Videos, was du unbedingt im Hinterkopf behalten solltest, wenn deine Marke eine starke visuelle Identität vorweisen kann. Snapchat und Instagram fokussieren sich ebenfalls stark auf visuelle Inhalte. Angesichts des Hauptzwecks von LinkedIn sind Updates, die in keinem Zusammenhang mit der Arbeitswelt stehen, hier eher verpönt.

Nein! Auf den verschiedenen Plattformen haben deine Follower verschiedene Erwartungen an Kanal und Content. Außerdem sind die Möglichkeiten der einzelnen Social Media Kanäle sehr unterschiedlich, hierzu findest du mehr Infos bei vorheriger Frage.

Auch hier gilt wieder: Es gibt keine Faustformel oder Pflicht, die Erfolg garantiert. Beachte außerdem: Qualität vor Quantität. Du musst die Balance finden, die für deine Follower angenehm ist. Du darfst Sie nicht mit Updates überschwemmen, du willst aber auch nicht den Anschein erwecken, dass deine Kanäle zu sehr verstauben.

Man sollte sowohl auf positive als auch auf negative Bewertungen professionell eingehen. Bei negativer Kritik sollte man objektiv und selbstkritisch reagieren und dem Kunden bzw. Verfasser eine Lösung anbieten. Bei einem Produkt wäre das zum Beispiel, dass man die Kulanzspanne verlängert.

Beim Social-Media-Monitoring werden die sozialen Medien nach Informationen und Nutzerprofilen durchsucht, die für ein Unternehmen relevant sind. Hierfür erstellen Unternehmen eine Liste von Schlagworten (engl. Keyword Set), nach denen das Social Web durchsucht wird. So bietet Social Media Monitoring dem Unternehmen einen permanenten Überblick über aktuelle Themen, Meinungen, Kritikern etc.

Die optimale Uhrzeit für einen Social Media Post hängt von mehreren Faktoren ab. Die Plattform, Ihre Industrie und vor allem das Nutzerverhalten Ihrer Zielgruppe spielen eine wichtige Rolle. Hilfreich ist dabei das Analysieren der KPI´s von alten Posts.

Insgesamt 64% der privaten Instagram User sind zwischen 18 und 34 Jahren alt. 29,4% sind hingegen älter als 34, während 6,6% Prozent aller Nutzer unter 18 Jahre alt sind.

Nein, niemals, auf keinen Fall! Einerseits verstößt der Kauf von Followern gegen die Plattformrichtlinien, zweitens wird lediglich die Zahl der Follower gesteigert. Da bei der Anzahl von Followern definitiv die Qualität über der Quantität steht, wirst du langfristig nur Probleme mit gekauften Followern haben.

Interaktionsraten beziehen sich immer auf die erzielte Reichweite, im Verhältnis stehend zu der Followerzahl. Generell ist bei mehr Followern die Interaktionsrate niedriger. Ein guter Ansatz zur Interpretation der Interaktionsrate bietet ein Vergleich zur Konkurrenz. Man muss außerdem immer mit der absoluten Interaktion Kennzahlen analysieren.

Vanity Metrics stehen für Statistiken, die nicht mit direkten Marketingzielen im Zusammenhang stehen. Die Likes bei Instagram sagen also nicht aus, ob dein Unternehmen zukünftig mehr Produkte verkauft oder sich das Image verbessern wird. Gleiches gilt für die Anzahl von Videoaufrufen auf Facebook, Instagram und YouTube.

Auch wenn man mit seinem Unternehmensprofil nicht auf allen Social Media Kanälen vertreten ist, sollte man immer auf dem Neusten Stand bleiben. Social Media Monitoring und Social Media Listening sind essenziell, um Meinungen, Trends und Kritik der eigenen Zielgruppen zu identifizieren.

Stories haben Ihren Ursprung in Snapchat. Mittlerweile ist Instagram jedoch die führende Stories-Plattform in Deutschland. Alternativ können auch Facebook Stories genutzt werden. Auch bei Stories muss man sich vor Augen führen, auf welchen Kanälen die eigenen Zielgruppen unterwegs sind und vor allem auch welche Art von Content erwarten.

Sowohl Anzeigen als auch Werbung sind ein elementarer Bestandteil von Social Media. Um nicht in der Masse von Content unterzugehen, kann man durchaus in Erwägung ziehen, Werbung zu schalten. Dabei muss man aber mehrere Faktoren beachten:

– Welche Kommunikationsziele habe ich?

– Budgetplanung

– Social Media Strategie

– Wer ist meine Zielgruppe(n)?

– Welchen Social Media Kanal sollte ich nutzen?

Die Verbreitung durch Mund-zu-Mund in der digitalen Welt. User reden über ein bestimmtes Thema für einen bestimmten Zeitraum. Je länger dieser Zustand anhält, desto mehr Buzz wird erzeugt.

Website & Onlineshop

Man kann Websites mit Baukasten-Systemen zusammenbauen lassen. Dabei kann man jedoch nur innerhalb gewisser Designs wählen und ist in vielen Funktionen eingeschränkt. Je nach Anspruch an Qualität & Individualität raten wir auf jeden Fall dazu, eine professionelle Agentur damit zu beauftragen.

Bei einer Website sollte man darauf achten, dass diese suchmaschinenoptimiert (SEO) ist, ein gutes UX- & UI-Design aufweist und ein klares und ästhetisches Design hat. Die Website muss repräsentativ für die Brand des Unternehmens stehen und den Zielgruppen aufzeigen, welchen Mehrwert das Unternehmen bietet.

UI bedeutet User Interface und setzt den Fokus auf die visuelle Gestaltung einer Website oder eines Online-Shops. UX steht für User Experience. Diese hat zum Ziel, dem Besucher ein positives Nutzungserlebnis zu bieten. Der Fokus liegt dabei auf der Erfahrung, die ein Nutzer während und nach der Interaktion erlebt.

Leider gibt es auf diese Frage nicht nur eine Antwort. Auch hier gilt: Je nach Projektumfang kann der Preis sehr stark variieren. Außerdem gibt es viele zusätzliche Kostenstellen wie die des Hostings, SSL-Zertifikats, Wartungsverträgen, SEO-optimierung etc.

Das Hosting der Website ist die Voraussetzung dafür, dass diese überhaupt existieren kann. Dort werden alle Daten und Informationen Ihres Online-Auftritts gespeichert. So, dass Sie diese zu jederzeit von überall abrufen können.

Ähnlich wie bei einer Website kann man einen Online-Shop auch selbst mit einem Baukastensystem bauen. Der Bau eines Online-Shops ist jedoch etwas komplexer als der einer Website. Man muss ein Shopsystem auswählen, die Warenwirtschaft integrieren, Zahlungsarten & Versandarten inkludieren. 

Welches Shopsystem sich am besten für Ihr E-Commerce Projekt eignet, hängt von Ihren Anforderungen, Ihrem Erfahrungsgrad und Ihrem Budget ab.

Auch für den Preis des Online-Shops gibt es nicht nur eine Antwort. Da der Aufwand und Umfang eines Online-Shops in den meisten Fällen aufwendiger ist als für eine Website, sollte man hier ein etwas größeres Budget einkalkulieren.

Webdesign ist das, was den ganzheitlichen Look erzeugt, wenn du eine Website benutzt. Es ist der Prozess der Planung und des Aufbaus der Elemente deiner Website, von der Struktur und dem Layout bis hin zu den Bildern, Farben, Schriftarten und Grafiken.

Javascript ist die bekannteste Programmiersprache für Websites. Es lassen sich nicht nur dynamische Webseiten programmieren, sondern auch Spiele und richtige Anwendungen. Der Vorteil ist, dass Javascript im Browser ausgeführt werden kann.

Die Verteilung, wie viele Personen eine Website über Ihr Smartphone oder über Ihren Desktop aufrufen, liegt nah beieinander. Daher müssen die Inhalte einer Website auch optimal auf dem mobilen Endgerät aufrufbar sein.

Ein Call to Action ist eine Aufforderung, die den Benutzer anweist, eine bestimmte Aktion durchzuführen. Im digitalen Marketing wird ein CTA in der Regel als Button oder Link dargestellt. Ein typisches Beispiel ist ein Button mit dem Befehl „Jetzt Kontakt aufnehmen.“

Google Analytics ist eine kostenlose Website-Analyse-Plattform, die Einblicke über das Nutzerverhalten Ihrer Website geben. Um Google Analytics einzubinden, muss man dieses in die Website einbinden. Innerhalb seines Google Analytics Konto kann man dann alle Kennzahlen zur Nutzerverhaltung einsehen.

Jein. Wir selbst entwickeln keine Apps, können aber durch unser Expertennetzwerk auch die Entwicklung Ihrer App inszenieren.

Das Frontend bezeichnet bei einer Website das, was ein Nutzer sieht: Die Oberfläche.

Im Backend werden die Funktionen und Inhalte einer Website programmiert und festgelegt. Die Gestaltung des Frontend passiert ebenfalls im Backend. Alle Inhalte wie Texte, Bilder, Videos etc. werden im Backend erstellt und eingespielt.

Ja, wir optimieren auch Ihre bestehende Website. Dabei können wir sowohl im Front- als auch im Backend Änderungen vornehmen.

Für die Erstellung Ihrer Website benötigen wir jegliches Material von Ihnen. Dazu zählen unter anderem das Logo, Bilder, Texte etc. Gerne übernehmen wir an dieser Stelle auch Ihre Arbeit wie z.B. das Texten.

Jedes Projekt ist individuell, so auch die Dauer. Umso mehr Funktionalitäten, Unterseiten und Inhalte gewünscht, umso zeitintensiver ist auch die Erstellung der Website. Mit unserem Angebot erhalten Sie auch den voraussichtlichen Leistungszeitraum.

Selbstverständlich. Wir programmieren Ihre Website so, dass Sie ohne jegliche Vorkenntnisse Ihre Homepage pflegen und anpassen können. Gerne geben wir an dieser Stelle auch eine Art Einweisung/Schulung. Zusätzlich bieten wir auch zwei verschiedene Beratungsverträge für die weitere Pflege Ihrer Website an.

Nachdem wir Ihre Webpräsenz fertig erstellt haben, können Sie sowohl einen Standard Beratungsvertrag und einen SEO-Beratungsvertrag bei uns abschließen.

Bei dem Standard Beratungsvertrag kümmern wir uns immer um die Aktualität von allen Inhalten auf Ihrer Website. Wir führen sämtliche Updates durch und sind rund um die Uhr für Sie da, wenn die Website plötzlich mal eine Fehlermeldung aufweisen sollte. Wir stehen Ihnen an dieser Stelle 24/7 zur Verfügung.

Bei dem SEO-Beratungsvertrag implementieren wir Google Analytics auf Ihrer Website. Wir erstellen nach dem launch Ihrer Website einen Analytics/SEO-Report, den wir dann quartalsweise fortführen. So erhalten Sie einen aussagekräftigen Report über die Performance Ihrer Website.

Fotos & Videos

In dem Bereich Foto & Video arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern von Bibra Studios und Kreativchirurgie zusammen. Somit können wir alle Bereiche der Foto- & Videografie abdecken.

Die Frage lässt sich nicht pauschalisieren. Der Preis, den Ihr zahlt, hängt davon ab, welche Art von Bildern/Videos erstellet werden sollen, welches Equipment (z.B. Drohne) genutzt werden soll, wie viele Bilder aufgenommen werden soll etc. Die Liste der Möglichkeiten ist an dieser Stelle sehr lang, kontaktiert uns gerne für einen Richtwert.

Wir haben alles. Ob diverse Objektive, Kameras, Whitescreens, Drohnen und alles was es sonst noch so gibt. 

Nein, wir besitzen zwar kein Studio, finden aber immer einen Spot, den wir für euer Anliegen nutzen können. Wir sind außerdem ein großer Fan davon, eure Räumlichkeiten zu nutzen. 

Wir stellen euch alle Bilder zur Verfügung. Ihr sucht euch dann aus, welche Ihr bearbeitet haben wollt.

Klaro. In dem vereinbarten Preis ist auch die Bearbeitung inklusive. 

Die Situation kennen wir nicht. Wir zeigen dir auch während der Aufnahmen, wie diese sind. Falls Ihr nicht zufrieden seid, finden wir auf jeden Fall eine gemeinsame Lösung.

Nur mit eurer Einverständniserklärung! Wir sind stolz auf unsere Kunden und zeigen diese deshalb ganz gerne im Internet. Wenn ihr das aber nicht wollt, ist das auf gar keinen Fall ein Problem für uns. Ihr zahlt das Ganze ja – Ihr seid also die Besitzer!